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Auszug - Stelle inklusiv; Teilprojekt Offene Jugendarbeit; Sachstandsbericht Auswertung Fragebogenaktion - Sachstandsbericht -   

JugA/15/022 Sitzung des Jugendausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Jugendausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 18.11.2015 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 20:35 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus, Sitzungszimmer
Ort: Unter den Linden 18, 21435 Stelle
DS-Nr. XVI/305-02 Stelle inklusiv;
Teilprojekt Offene Jugendarbeit;
Sachstandsbericht
Auswertung Fragebogenaktion - Sachstandsbericht -
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage
Verfasser:A. HardekopfBezüglich:
DS-Nr. XVI/305
Federführend:Fachbereich Familie, Kultur und Sport Bearbeiter/-in: Hardekopf, Annette
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

1.

Gemeindejugendpfleger Barg berichtet, dass man sich in der Sitzung der Lenkungsgruppe am 03.11.2015 hinsichtlich der Auswertung der Fragebogenaktion und der weiteren Vorgehensweise auf die in der Anlage 1 dargestellten Ergebnisse verständigt habe. Er erläutert die einzelnen Vorschläge. RM Frau Dr. Knüppelholz ergänzt die Auflistung um einen weiteren, in der Sitzung der Lenkungsgruppe angesprochenen Vorschlag. Um eine Willkommenskultur in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums entstehen zu lassen, sollte der Eingangsbereich freundlicher gestaltet und das Büro des Gemeindejugendpflegers nach Möglichkeit dorthin verlegt werden.

 

Es besteht Einvernehmen, gemäß der Vorschläge weiter zu verfahren.

 

2.

Gemeindejugendpfleger Barg berichtet von der diesjährig in den Sommerferien durchgeführten Betreuung im Jugendzentrum. Wie bereits in der letzten Sitzung des Jugendausschusses dargestellt, haben nur wenige Kinder die tägliche Betreuung von 9.00 bis 17.00 Uhr genutzt. Das Jugendzentrum war darüber hinaus nicht geöffnet, worüber gerade die älteren Kinder und Jugendlichen nicht glücklich waren. Er schlage daher vor, das Jugendzentrum in den Sommerferien 2016 für alle Altersstufen (ab 8 Jahre) in der Zeit von 13.30 bis 22.00 Uhr zu öffnen und an drei Tagen der Woche ein festes, zeitlich begrenztes Angebot anzubieten. Dies könne ein Bastelprogramm, ein gemeinsames Kochen und eine Filmvorführung sein. Der Betrieb könne dann mit zwei Kräften erfolgen.

 

RM Frau Tomm weist auf die vor Einführung der Sommerferienbetreuung im Jugendzentrum stattgefundene geringe Nutzung durch jugendliche Besucher hin und fragt an, ob hier eine Veränderung zu verzeichnen sei. Gemeindejugendpfleger Barg teilt mit, dass sich die Struktur zu Gunsten der älteren Nutzer gewandelt und man höhere Besucherzahlen zu verzeichnen habe.

 

Herr Reisener befürwortet den Vorschlag des Gemeindejugendpflegers. RM Frau Dr. Knüppelholz fragt an, ob die Möglichkeit bestehe, verschiedene Altersgruppen in den vielfältigen Räumlichkeiten des Jugendzentrums zu betreuen. RM Frau Tomm ergänzt den Vorschlag und würde gern eine altersübergreifende Betreuung mit gemeinsamen Angeboten durch die hauptamtlichen Kräfte vorhalten. Gemeindejugendpfleger Barg erklärt, dass er immer wieder versuche, gemeinsame Angebote zu präsentieren. Seit gut einem Jahr wird das Jugendzentrum von der Altersgruppe der 15-20 jährigen sehr gut angenommen. Da sich die 8-13 jährigen Besucher in der Gegenwart der „Großen“ nicht so wohl fühlen, bleiben sie dem Jugendzentrum fern. Das Jugendzentrum bietet nicht genügend Räume, dass sich die unterschiedlichen Altersgruppen aus dem Weg gehen können. Mit einzelnen Aktionen, wie beispielsweise Ausflüge, werde erreicht, dass die Jüngeren zumindest zeitweilig das Jugendzentrum aufsuchen. RM Frau Köse führt aus, dass die Jüngeren auf Grund der fehlenden Willkommenskultur Berührungsängste hätten, das Jugendzentrum aufzusuchen. Sie würde daher eine Öffnungszeit ab 12.00 Uhr befürworten. Herr Reisener äußert Bedenken gegen diese frühere Öffnungszeit. Aus eigener Erfahrung könne er bestätigen, dass gemeinsame Aktivitäten für alle Altersstufen schwer umzusetzen seien. Frau Hardekopf führt aus, dass an einer grundsätzlichen Struktur des Jugendzentrums gearbeitet werden solle. Ein erster Schritt sei es, den Kreisjugendpfleger zu einer Sitzung der Lenkungsgruppe in das Jugendzentrum einzuladen und um eine Beurteilung und Vorschläge zur Verbesserung der Jugendarbeit im Jugendzentrum zu bitten.

 

Vorsitzender Kunkel schlägt daher vor, in der nächsten Sitzung des Jugendausschusses zu entscheiden, wie die Sommerferienbetreuung im Jahr 2016 im Jugendzentrum gestaltet werden solle. Frau Hardekopf drängt darauf, in der heutigen Sitzung eine Entscheidung zu treffen, da die Eltern bereits jetzt auf die Veröffentlichung der Sommerferienangebote 2016 warten. Eine Verschiebung der Entscheidung auf den Januar 2016 wäre auf Grund der frühen Sommerferien im Jahr 2016 und die bereits jetzt gegebene große Nachfrage der Eltern zu spät.

 

RM Frau Gehrdau-Schröder schlägt vor, kein konkretes Angebot der Sommerferienbetreuung 2016 im Jugendzentrum in dem Informationsflyer für die Eltern aufzunehmen. Es sollten die Kontaktdaten des Jugendzentrums aufgenommen werden mit dem Hinweis, dass nähere Auskünfte zu gegebener Zeit im Jugendzentrum zu erfragen seien.

 

Diesem Vorschlag wird einvernehmlich zugestimmt.

 


Abstimmungsergebnis:

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Anlage 1 zu TOP 6 weitere Vorgehensweise nach Auswertung Fragebogenaktion Stand 03.11.2015 (318 KB)      
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