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Auszug - Haushaltssatzung 2016 sowie Haushaltsplan 2016 hier: Erläuterungen einzelner Ansätze der Produkte  

JugA/15/022 Sitzung des Jugendausschusses
TOP: Ö 8.2
Gremium: Jugendausschuss Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 18.11.2015 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 20:35 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus, Sitzungszimmer
Ort: Unter den Linden 18, 21435 Stelle
DS-Nr. XVI/330-01 Haushaltssatzung 2016 sowie Haushaltsplan 2016
hier: Erläuterungen einzelner Ansätze der Produkte
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage
Verfasser:Frau NinnemannBezüglich:
DS-Nr. XVI/330
Federführend:Fachbereich Finanzservice Bearbeiter/-in: Ninnemann, Dagmar
 
Wortprotokoll

 

Nachfolgende Fragen werden zu den Erläuterungen einzelner Ansätze der Produkte gestellt:

 

S. 116 ff, Produkt 362000 – Jugendarbeit –

Zeile 18

  • Es liegt kein Antrag der Ev.-freikirchlichen Gemeinde für die Durchführung eines Kindermusicals vor. Daher kein Ansatz für 2016.

Zeile 27

  • Das Jugendzentrum hat Anschaffungen in Höhe von 1.500 € geplant. U.a. wünschen sich die Jugendlichen eine Spiegelreflexkamera. Die damit erstellten Fotos sollen dann am PC bearbeitet werden können. RM Frau Tomm fragt an, ob das vor Jahren eingerichtete Fotolabor noch genutzt werde. Dies wird von Gemeindejugendpfleger Barg verneint. RM Frau Gehrdau-Schröder möchte wissen, ob Herr Tschauder, Fotograf in der Gemeinde Stelle, einen Fotokurs im Jugendzentrum anbietet. Laut Auskunft von Gemeindejugendpfleger Barg ist dies noch nicht der Fall, aber er werde sich weiterhin darum bemühen. Herr Isernhagen ergänzt, dass bei der Überarbeitung der Konzeption des Jugendzentrums auch solche Überlegungen mit einbezogen werden müssen. Nach kurzer Diskussion einigt man sich darauf, die Haushaltsmittel in Höhe von 1.500 € bestehen zu lassen.

 

S. 120 ff, Produkt 365000 - Tageseinrichtungen für Kinder –

Zeile 18

  • Frau Hardekopf erläutert den Haushaltsansatz für die Bezuschussung von auswärtig untergebrachten Kindern. Hierbei handelt es sich um Kinder aus der Gemeinde Stelle, die einen Platz in einer Kindertagesstätte in Hamburg inne haben, da den Eltern kein zu den benötigten Betreuungszeiten passender Platz in einer Kindertagesstätte im Gemeindegebiet zur Verfügung gestellt werden könne. Die Eltern stellen einen Antrag auf Übernahme der Kosten für den auswärtigen Kitaplatz beim Landkreis Harburg. Nach Abzug der von den Eltern zu zahlenden Gebühr (Grundlage hierfür ist die Gebührentabelle der Gemeinde Stelle), werden die verbleibenden Kosten je zur Hälfte vom Landkreis Harburg und der Gemeinde Stelle übernommen. In der Zuschusssumme sind Kosten für derzeit vier auswärtig untergebrachte Kinder erfasst. Im Jahr 2015 waren es drei Kinder.
  • Protokollantwort

Der Zuschuss für die Mittagsverpflegung beinhaltet ab September 2014 auch den Mensabetrieb für den AWO Hort Stelle. In dem Zuschussbetrag für die Mittagessenverpflegung in der GS Stelle, der je zur Hälfte für die Hort- und Schulkinder aufgewendet wird, gehören u.a. das Geschirrreinigen (rd. 28.750 €), eine Küchenkraft (rd. 12.000 €), Verwaltungskosten der AWO (rd. 4.500 €), Bewirtschaftungskosten (rd. 1.450 €) und auch ein Zuschuss in Höhe von rd. 6.300 € für die Mittagessenverpflegung. Das Mittagessen wird, da nur ein Ausgabebetrieb der Mahlzeiten vorgesehen wurde, vom Hainfelder Hof fertig angeliefert. Vor dem Umzug des Hortes in die Räumlichkeiten der GS Stelle wurde das Mittagessen z.T. selbst zubereitet. Die Kosten für ein Mittagessen beliefen sich auf je 3 €. Die nunmehr über den Hainfelder Hof angelieferten Essen kosten je 3 € zzgl. Mehrwertsteuer. Damit die Mahlzeit für alle Eltern weiterhin bezahlbar bleibt, habe man sich darauf verständigt, dass die Gemeinde Stelle die Kosten der Mehrwertsteuer in Höhe von 0,21 € je Essen als zusätzlichen Zuschuss gewährt. Derzeit nehmen je 60 Schul- und Hortkinder an der Mittagessenverpflegung teil. Tendenz bei den Schülern steigend.

 

Zeile 26

  • Planungskosten für den Neubau KiTa Fliegenberg in Höhe von 10.000 €.

Protokollantwort:

Im Jahr 2015 sind bisher keine Kosten entstanden.

 

Zeile 27

Der Ansatz für bewegliche Vermögensgegenstände wird auf 2.000 € gesenkt, da keine für den Haushalt der Gemeinde relevanten Anschaffungen von den Kindertagesstätten angemeldet wurden. Ein Ansatz in Höhe von 2.000 € besteht für unvorhergesehene Anschaffungen..

 

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